Archiv für den Monat: März 2015

Neuer Landesvorstand der Jungen Europäer – JEF Baden-Württemberg gewählt

Neuer Landesvorstand

Der neue Landesvorstand: v.l.n.r. Peter Olszewski (Schatzmeister), Sebastian Kärner (Beisitzer), Miriam Gramelsberger (Beisitzerin), Fritjof Rindermann (stellv. Landesvorsitzender), Hans-Jochen-Bosch (Geschäftsführer), Markus Schildknecht(Landesvorsitzender), Sebastian Lang (stellv. Landesvorsitzender), Sebastian Paulus (Beisitzer), Patricia Enssle (stellv. Landesvorsitzende), Mareike Bolsinger (Beisitzerin); Nicht im Bild: Nicolai Reith (Pressesprecher)

 

Junge Europäer – JEF nun auch im Landkreis Ravensburg aktiv

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Die Jungen Europäer – JEF Baden-Württemberg sind nun auch im Landkreis Ravensburg mit einem Kreisverband aktiv. Bei der Gründungsversammlung löste Guido Wolf MdL als Gründungsreferent seine Zusage als Landtagspräsident ein. Neben ihm waren Maria Heubuch MdEP, Waldemar Westermeyer MdB, Rudolf Köberle MdL und Oberbürgermeister Daniel Rapp als Ehrengäste bei der Versammlung sowie rund 30 Interessierte und Mitglieder anwesend. Jonas Kaltenbach aus Horgenzell wurde mit überwältiger Mehrheit zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Der Landesvorsitzende der Jungen Europäer – JEF Baden-Württemberg Markus Schildknecht und der Stellv. Landesvorsitzende der Europa-Union Florian Ziegenbalg überbrachten die Glückwünsche beider Verbände und zeigten sich erfreut, dass nun die Jungen Europäer – JEF nun auch im Kreis Ravensburg präsent sind. In seinem Festvortrag betonte Fraktionsvorsitzender Guido Wolf MdL die Bedeutung der europäischen Einigung als einzigartiges Friedenswerk, das es auch für die Zukunft zu erhalten gelte. Baden-Württemberg habe immer schon eine wichtige Rolle als Impulsgeber gespielt und könne dies auch in Zukunft leisten. Die EU brauche ihre Kraft für die großen und globalen Aufgaben und dürfe sich nicht in Detailregelungen verlieren. Er freue sich, dass die Jungen Europäer immer wieder neue Ideen und Initiativen für die Vermittlung der europäischen Idee unter Jugendlichen einbringen würden, so Wolf. Er werde sie auch gerne weiterhin dabei unterstützen.