Arbeitsjahr 2019-20

Kreisvorsitzender

Manuel Glattbach (26) studiert den Master Demokratie und Regieren in Europa im 5. Semester an der Universität Tübingen.


Nachdem ich mich bereits in meinem Bachelorstudium intensiv mit der EU auseinandergesetzt hatte, wollte ich mich nicht mehr nur politikwissenschaftlich mit Europa beschäftigen, sondern auch politisch proeuropäisch aktiv werden. So bin ich zu der JEF gekommen. Politische Bildung, proeuropäische Öffentlichkeitsarbeit, gemeinsame Reisen, Programmatik – bei uns kann man sich vielfältig für Europa einsetzen und dabei spielt es keine Rolle, welcher Partei man angehört oder ob man sich bewusst für keine Partei entscheiden möchte. Bei uns können sich alle einbringen, die für Europa brennen und genau das liebe ich an der JEF.



Stellvertretender Kreisvorsitzender

Tobias Schrimpf (24) studiert den Master Kommunikationsmanagement und -analyse im 2. Semester an der Universität Hohenheim.


An der EU wird immer gerne und schnell herumgemeckert:
Zu kompliziert, zu träge, zu weit weg. Auch wenn manche Kritik gerechtfertigt ist – Obsolet wird die EU deswegen nicht. Frieden, Freizügigkeit und Solidarität sind auf Dauer eben nicht durch dauerhaftes Beleidigt-Sein und der Rückkehr zum Nationalstaatentum zu erreichen – ganz im Gegenteil. Um diese Werte gegen Nationalisten und Rechtspopulisten zu schützen und Europa voranzubringen, müssen wir uns als Bürgerinnen und Bürger auch engagiert einbringen. Aus diesem Grund bin ich bei der JEF aktiv.





Schatzmeisterin

Helena Holzhauer (23) studiert den Bachelor International Business Administration im 7. Semester an der Universität Tübingen.


In den letzten Jahren wurde mir klar, dass der Bestand der Europäischen Union keine Selbstverständlichkeit ist. Die JEF bietet mir die Möglichkeit gerade junge Leute darauf aufmerksam zu machen, mich überparteilich für demokratische Werte und gemeinsame europäische Lösungen zu engagieren und den europakritischen Stimmen etwas entgegenzusetzen.







Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Lily Mohelská (23) studiert den Master Demokratie und Regieren in Europa im 2. Semester an der Universität Tübingen.


Da gerade die Kräfte, die ein solidarisches, problemlösungsorientiertes Europa verhindern wollen, nicht schlecht vernetzt sind, dachte ich mir: da muss es doch Gegenstimmen geben. Und bin bei der JEF schnell fündig geworden. Neben dem überparteilichen Dialog, der hier alles andere als stagniert, reizt mich vor allem die Aufgabe, Europa für alle sichtbar zu machen. Denn nur so kann auch jede*r etwas dazu beitragen, dass es besser wird.






Beisitzerin

Clara Springer (21) studiert Chemie und Geschichte auf Lehramt im
6. Semester an der Universität Tübingen.


Den Jungen Europäern liegt besonders die europapolitische Bildungsarbeit am Herzen und aus diesem Grund veranstalten die JEF jedes Jahr ein Planspiel, die Simulation des Europaparlamentes, für Schülerinnen und Schüler im Landtag in Stuttgart. Ich habe selbst in meiner Schulzeit zweimal an diesem Planspiel teilgenommen und war und bin nach wie vor sehr begeistert und inzwischen jedes Jahr als Helferin mit dabei. Europa liegt mir am Herzen und politische Bildung ist mir als angehende Lehrerin sehr wichtig. Die JEF vereinen diese beiden Themen und bieten mir die Möglichkeit mich über Parteigrenzen hinweg für Europa einzusetzen.


Beisitzerin

Mareike Lippert (21) studiert Erziehungswissenschaft im 4. Semester an der Universität Tübingen.


Die JEF verbindet und verkörpert für mich persönlich zwei Dinge, die mir sehr am Herzen liegen: die grenzübergreifende Solidarität und das Engagement junger Menschen.
In- und außerhalb meines Studiums und meiner Tätigkeit bei den Jungen Europäern interessieren mich besonders Themen der Jugendbeteiligung, sowie der politischen Bildung. Denn ich bin überzeugt davon, dass diese Themen elementar zum Erhalt einer solidarischen und friedvollen Gemeinschaft sind.






Beisitzer

Paul Thies (20) studiert Politikwissenschaft im 2. Semester an der Universität Tübingen.


Die Europäische Union ist eines der wichtigsten und großartigsten politischen Projekte der Gegenwart. Sie ist ein Versprechen auf Frieden, Wohlstand und Solidarität auf einem gesamten Kontinent und damit absolut schützens- und bewahrenswert. Es ist für uns alle eine Aufgabe, die EU als ein Stück unserer Zukunft mitzutragen und weiterzuentwickeln, und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten. 







Beisitzerin

Sara Stachelhaus (23) studiert den Master Comparative & Middle East Politics and Society im 2. Semester an der Universität Tübingen.


Als JEFer engagiert man sich für mehr als für ein föderales Europa: Man engagiert sich für effektiven und ambitionierten Klimaschutz, man engagiert sich für eine gerechte und humanitäre Migrationspolitik, oder für andere drängende Themen dieser Zeit, für die die nationalstaatliche Politik keine ausreichende Antwort zeigt. Effiziente und weitreichende Antworten können nur auf europäischer und internationaler Ebene gefunden werden. Deshalb setze ich mich für eine tiefere EU-Integration ein, deren höchste Priorität die Stärkung von Demokratie und Menschenrechten sein muss. Dabei ist es mir besonders wichtig, auf junge Leute im Zuge der politischen Bildungsarbeit, sowie auf andersdenkende oder unpolitische Menschen durch Straßen- und Protestaktionen zuzugehen und in den Dialog zu treten.