Die Jungen Europäer – JEF Baden-Württemberg e.V. sind eine politische Organisation. Sie ist zwar überparteilich, was im Grunde genommen heißt, dass sie keiner politischen Partei angegliedert ist, aber sie äußert sich über die politische Aktualität und nimmt Positionen zu europapolitischen Themen. Die Jungen Europäer – JEF Baden-Württemberg e.V. sind Mitglied der Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland e.V. – hier geht es zum politischen Programm der JEF Deutschland.

Anträge und Beschlüsse

2022

BuKo Antrag zur Durchsetzung des geltenden Arbeits- und EU-Rechts für im EU-Ausland beschäftigte_EU-Bürger:innen

BuKo Antrag zu einem neuen Verständnis der EU-Erweiterungspolitik

BuKo Antrag zu aktuellen und weiteren möglichen EU-Beitrittskandidaten

2021

BuKo Antrag zu Harmonisierungsprozess im Europäischen_Hochschulraum durch Anpassung der deutschen Semesterzeiten

BuKo Antrag zu Digitalisierung in der Corona-Pandemie und Gründung einer European Digital University

BuKo Antrag zur Einführung eines Europäischen Bewerbungsportals für Studienanfängerinnen im Europäischen Hochschulraum

BuKo Antrag zur Europawoche

BuKo Antrag zu einem EU-Inspektor:innenrat

BuKo Antrag zur Ausweitung des EU-weit kostenfreien WLANS für Student:innen „eduroam“ auf Schulen und Ausbildungsstätten

BuKo Antrag zur Förderung eines stärkeren Austausches von Schüler:innen

BuKo Antrag zur Honorierung vergüteter Pflichtpraktika europaweit

BuKo Antrag zur Stärkung der Europäischen Bürgerinitiative

2018

Die JEF BW begrüßt die bislang größte EU Hilfsmaßnahme bei der Bekämpfung der Waldbrände in Schweden

„Worten Taten folgen lassen“ – Die JEF BW begrüßt Merkels EU-Reformpläne

Beschluss zu „Europas kultureller Erbe – Europas Zukunft!“

2016

Positionen der Jungen Europäer – JEF Baden-Württemberg zur Landtagswahl 2016

2015

Beschluss Zum Europäischen Jahr der Entwicklung 2015 – Für eine einheitliche EU-Entwicklungspolitik

Beschluss Neue Energie für Europa – Für eine Europäische Energieunion

2014

Beschluss Regierungsprogramm für die neue Europäische Kommission

2013

Beschluss Für ein solidarisches und humanes europäisches Asylrecht

Beschluss für eine zukunftssichere Finanz- und Währungsunion

Beschluss um Auslandsaufenthalte während des Studiums attraktiver machen

2011

Beschluss zur Programmdebatte der JEF in BaWü

Beschluss zur Wiedereinführung von Grenzkontrollen im Schengen-Raum

Beschluss zu den Zielen der Programmdebatte – Zur Rolle des Hertensteiner Programms

Beschluss zur Schaffung grenzüberschreitender Verbandsstrukturen

 

Politische Stellungnahmen

2020

Statement zur Corona-Pandemie

Wir halten weiter durch und bleiben Zuhause. Auch Europa muss standhaft bleiben!

 

Wir müssen weiter durchhalten und Zuhause bleiben!

Schützt das Gesundheitssystem vor Überlastung und damit Euch sowie vor allem unsere Älteren und gesundheitlich vorbelasteten Mitmenschen vor Covid-19, indem Ihr unnötige Kontakte vermeidet.

 

Auch Europa muss weiter standhaft bleiben!

Dass wir möglichst wenig Sozialkontakt haben sollen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, ist sinnvoll. Nationale, unabgestimmte Einzelgänge sind aber nicht zielführend. Willkürliche Grenzschließungen gefährden die wirtschaftliche Stabilität, den Binnenmarkt und unsere Versorgungssicherheit. Sie gefährden Unternehmen, die ohnehin bereits vor gewaltigen finanziellen Problemen stehen und damit auch Arbeitsplätze, wo es doch gerade jetzt darauf ankommt, diese zu erhalten. Ein europäisch abgestimmtes Vorgehen sowie koordinierte Maßnahmen, die in der gesamten EU durchgesetzt werden, sind notwendig. Die Grenzkontrollen müssen baldmöglichst wieder abgebaut werden. Der Schengen-Raum ist eine der größten Errungenschaften des europäischen Projektes und muss erhalten bleiben.

Neben unseren freien Grenzen müssen die europäischen Werte verteidigt werden!

Die Situation darf nicht missbraucht werden, um die Prinzipien der Demokratie anzugreifen. Die Europäische Kommission muss gegen die Notstandsermächtigung in Ungarn vorgehen und ggf. ein Vertragsverletztungsverfahren einleiten. Ein konsequenter Mechanismus bezüglich der Überprüfung und Einhaltung unserer europäischen Grundwerte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte muss innerhalb der EU unbedingt eingeführt werden.

Europa muss solidarisch bleiben!

Die EU selbst tut ihr Möglichstes, was ihr nach den Verträgen erlaubt ist. Nun konnten sich die Finanzminister darauf verständigen, mehr als eine halbe Billion Euro (zum Vergleich der Bundeshaushalt 2020: 355 Milliarden Euro) bereitzustellen, um die Auswirkungen der Pandemie abzufedern. Der Ausbau des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und der Europäischen Investitionsbank sowie ein größerer EU-Haushalt sind weitere wichtige Maßnahmen für ein handlungsfähiges und krisensicheres Europa.

Die Mitgliedstaaten müssen aus der Krise lernen!

Die EU braucht neue Instrumente und stärkere Mechanismen, um Herausforderungen wie diese Pandemie gut bestehen zu können. Es braucht einen deutlich besseren, schnelleren Informationsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten und gemeinsame Krisenreaktionspläne. Mehr europäische Zusammenarbeit und grenzüberschreitende Lösungen nach dem Motto #BesserZusammen sind die Lösung.

Auf Dauer wird nur ein vereintes und föderales Europa dazu in der Lage sein, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen!

11. April 2020

 

2019

EU-Wahlkampagne

Als Landesverband Baden-Württemberg haben wir uns an der Kampagne „Europa machen!“ des Bundesverbandes JEF Deutschland beteiligt.

Im Treffpunkt Europa hier ein Artikel zu dieser Kampagne.

Hier findet ihr das Positionspapier der JEF Baden-Württemberg zur Europawahl.