Politische Reiseberichte
Im Rahmen ihres Projektes „Demokratisierungsprozesse in Ost- und Südosteuropa“ ist es den Jungen Europäer – JEF Baden-Württemberg ein Anliegen, ihre Erfahrungen weiterzugeben und so Teil einer europäischen Öffentlichkeit zu sein, die sich als förderlich für unsere ost- und südosteuropäischen Nachbarn erweist.

Der erste „politische Reisebericht“ über die Moldawienfahrt fand am 11. November 2010 an der Universität Tübingen statt. Einige der TeilnehmerInnen der Reise berichteten den etwa 30 anwesenden Studierenden, ProfessorInnen und anderen Gästen von den Erlebnissen und Eindrücken der Reise und stellten das politische System und die ihm innewohnende Problematik dar. Großer Gesprächsbedarf im Anschluss an den Vortrag machte deutlich, dass das Interesse der Zuhörer geweckt werden konnte und der Wissensdurst über das kleine und unbekannte Land gestillt werden musste.

Weitere politische Reiseberichte folgten an der Fachhochschule in Kehl im Dezember 2010, an der Universität Freiburg im Februar 2011 und in Friedrichshafen im April 2011.
Am 5. Mai 2011 berichteten die Jungen Europäer - JEF Baden-Württemberg zum Auftakt der Europawoche und in Zusammenarbeit mit europe-direct Stuttgart im Stuttgarter Europahaus von ihrer Reise. Mit etwa 30 Gästen war auch diese Veranstaltung in der Landeshauptstadt gut besucht.
Und schließlich wurden die Erfahrungen der Reise nach Moldawien im Rahmen eines Workshops der Akademie der JEF Deutschland „Verband:stoff“ zum Thema „Noch Nachbar oder schon Europäer? - Grenzen und Erweiterung Europas“ im März 2011 in Heidelberg mit JEFerInnen und anderen ehrenamtlich tätigen Jugendlichen aus ganz Deutschland geteilt.

Im Rahmen der Nachbearbeitung der Reise nach Bosnien-Herzegowina fanden politische Reiseberichte wieder an der Universität Tübingen (26.5.2011), auf Einladung der Jungen Europäer München im „Eine Welt Haus“ München (29.07.2011), beim Stuttgarter Jugendrat (16.11.2011) und in Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart (23.11.2011) statt.
Weitere Veranstaltungen sind geplant. Bei Rückfragen oder Interesse an einer solchen Veranstaltung steht
Martin Renner von Seiten des Landesvorstands gerne zur Verfügung.


